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Martina
Eisenreich
Kategorie Komposition Audiovisuelle Medien
Martina Eisenreich
Kategorie Komposition Audiovisuelle Medien

Die Jurorin über die Kategorie „Komposition Audiovisuelle Medien“ des Deutschen Musikautorenpreises: „Die Nominierten inspirieren in ihrem Genre, sie bewegen etwas an den richtigen Stellen durch kluge Dramaturgie und Dynamik. Damit erschaffen sie mit ihrer Musik eine dritte Dimension, die sich tief ins Unterbewusstsein einklinkt. Sie alle machen dies ganz bewusst und sind damit nicht nur gute Komponisten, sondern auch großartige Filmkomponisten.“

Martina Eisenreich wurde früh an der Münchner Musikhochschule als Jungstudentin im Fach Komposition bei Prof. Dieter Acker aufgenommen. Sie absolvierte ihr Studium bei Prof. Enjott Schneider und an der Filmakademie Baden-Württemberg auch in Filmmusik und Sounddesign. Zeitgleich startete ihr erster Kinofilm „Reine Geschmacksache“ und zwei Filme mit ihrer Musik wurden von der Academy Of Motion Picture, Arts and Sciences nominiert. In europaweiter Konzerttätigkeit tourt sie mit eigenen Ensembles, veröffentlichte bislang 14 eigene Alben und unterrichtet Filmmusik an der HFF München. Neben internationalen Auftragsarbeiten für Film, Fernsehen, Hörspiel und Theater schreibt sie auch sinfonische Werke für den Konzertsaal, zuletzt „Tales Of Rhythm“ (Nordwestdeutsche Philharmonie) und „Song of the Wind“ (UA: Rousse State Opera). 2018 erhielt Martina Eisenreich als erste Frau den Deutschen Filmmusikpreis in der Kategorie „Beste Musik im Film“ für ihre sinfonische Musik zum Tatort „Waldlust“.