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2raumwohnung
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Mitglieder: Inga Humpe

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Ada
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Matias Aguayo
Matias Aguayo

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Tim Allhoff
Tim Allhoff

ECHO-Preisträger Tim Allhoff zählt seit vielen Jahren zu einem der wichtigsten Pianisten der deutschen Szene. Das Magazin Jazzthing betitelt ihn als „Piano Shooting Star der Republik“, die Zeit spricht von „intelligenter Musik für die Massen“, die Süddeutsche Zeitung jubelt: „Ja, das ist Jazz. Und was für Einer!“ Allhoff kollaborierte in den vergangenen Jahren mit Größen wie Jeff Ballard, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos, Larry Grenadier, dem Filmorchester Babelsberg und vielen anderen und ist auf zahlreichen renommierten Bühnen und Festivals gern gesehener Gast (u.a. Elbjazz, Rheingau Festival, Ingolstädter Jazztage, Schloss Elmau, Jazzfestival Burghausen, Philharmonie München). Sein Trio mit Andreas Kurz am Bass und Schlagzeuger Bastian Jütte veröffentlichte seit 2010 fünf Alben, von denen zwei mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet wurden und gewann den Neuen Deutschen Jazzpreis. 2015 präsentierte Allhoff mit Lovebox Sessions sein erstes Album als Solo-Künstler. Im Januar 2019 erscheint mit Lepus nun sein sechstes Album.

„Ich freue mich riesig über die Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis – eine Auszeichnung, die ja vor allem den kreativen Beitrag eines Künstlers in der Musikwelt würdigt. Mein kompositorisches Schaffen hat sich seit dem ersten Album vor neun Jahren stetig weiterentwickelt und dafür gewürdigt zu werden ist etwas sehr Schönes.“

Efrat Alony
Efrat Alony

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Mark Andre
Mark Andre

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AnnenMayKantereit
AnnenMayKantereit

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Ali Askin
Ali Askin

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" Astronaut "
" Astronaut "
Mitglieder: Andreas Bourani, Sera Finale, Marek Pompetzki, Cecil Remmler, Sido, Paul NZA

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Die Atzen
Die Atzen

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Christine Aufderhaar
Christine Aufderhaar

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Kristina Bach
Kristina Bach

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Mark Barden
Mark Barden

Mark Barden komponiert Konzertmusik und Klanginstallationen. Seine Werke verstehen Klang als ein grundsätzlich physisches Phänomen. Indem er die Gewalt von Klangerzeugung betont, lädt er das Publikum ein, Musik mit mehreren Sinnen zu erfahren. Für sein Schaffen erhielt Barden internationale Preise, wie den Komponistenförderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung oder Aufenthaltstipendien der Akademie der Künste Berlin und des Deutschen Studienzentrums in Venedig. Seine Arbeiten wurden unter anderem vom Klangforum Wien, dem ensemble intercontemporain, dem ensemble recherche, dem Mivos Quartet sowie dem Ensemble Mosaik bei Festivals wie den Donaueschinger Musiktagen, Wien Modern und den Wittener Tagen für neue Kammermusik aufgeführt.

Marcel Barsotti
Marcel Barsotti

Marcel Barsotti (*2. Mai 1963) gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Filmkomponisten in Deutschland. Der gebürtige Schweizer studierte u.a. am Richard-Strauss-Konservatorium in München Komposition, Klavier und Klarinette. Zu seinen größten Erfolgen gehören die preisgekrönte internationale Filmproduktion „Die Päpstin“, die Musiken zu "Das Wunder von Bern" und "Deutschland. Ein Sommermärchen" sowie die Auszeichnung "Preis der deutschen Schallplattenkritik". Barsotti arbeitete mit namhaften Regisseuren und Produzenten wie Sönke Wortmann, Günter Rohrbach, Caroline Link, Luc Besson, Hark Bohm oder Peter Timm zusammen. Zu seinen größten Erfolgen gehören die Musiken zu „Das Wunder von Bern“ und „Deutschland. Ein Sommermärchen“. Hinzu kommen u.a. Filme wie „Der Seewolf“, „Kebab Connection“ und „Jesus liebt mich“.

Christian Bass
Christian Bass

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Carola Bauckholt
Carola Bauckholt

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Gerd Baumann
Gerd Baumann

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Ufuk Bayraktar (Ufo361 )
Ufuk Bayraktar (Ufo361 )

Der Rapper mit türkischen Wurzeln und Sprayer-Vergangenheit machte sich in der Szene mit seiner „Ich bin ein Berliner“-Reihe und dem Song „Für die Gang“ einen Namen. Er begann mit Old-School-Hip-Hop und nahm mit der Zeit immer mehr moderne Elemente des Traps und der amerikanischen Soundästhetik in seine Musik auf. 2014 erschien sein Debütalbum mit dem Titel „Ihr seid nicht allein“ über das Label Hoodrich. Danach begann er, seine Musik in Eigenregie zu veröffentlichen. 2017 eroberte er schließlich mit „Nice Girl 2.0“ auch die Radioplaylists und gründete noch im selben Jahr sein eigenes Label „Stay High“.

Beatzarre/Djorkaeff
Beatzarre/Djorkaeff
Mitglieder: Vincent Stein, Konstantin Scherer

In der brodelnden Berliner Hip-Hop-Szene trafen vor gut zehn Jahren zwei kreative Köpfe mit magischem Gespür für den Sound der Zeit aufeinander: Beatzarre (Vincent Stein) (10. Oktober 1983) & Djorkaeff (Konstantin Scherer) (30. April 1985). Seitdem komponiert und produziert das Duo mit großem Erfolg für Rapper wie Sido, Bushido, Shindy oder Fler. Aber auch im Bereich Pop können sie zahlreiche Erfolge verbuchen und waren u.a. an Alben von Adel Tawil, Sarah Connor, Ivy Quainoo und Mark Forster beteiligt. Beatzarre und Djorkaeff arbeiteten zuletzt außerdem an diversen Film-Scores und Soundtracks. So schrieben sie die Musik zu „Fack ju Göhte“ und „Fack ju Göhte 2“. Für ihre gemeinsam produzierten und komponierten Alben erhielten sie über 20 Mal Gold und Platin, ihre Singles räumten über zehn Mal Gold und Platin ab.

Bernd Begemann
Bernd Begemann

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Daniel Benjamin
Daniel Benjamin

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Pat Benzner
Pat Benzner

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Dirk Berger
Dirk Berger

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Volker Bertelmann (Hauschka)
Volker Bertelmann (Hauschka)

Der Düsseldorfer Volker Bertelmann alias Hauschka zählt zu den profiliertesten Komponisten für zeitgenössische Musik am präparierten Klavier. Zu seinen letzten Filmkompositionen gehören der Soundtrack zu den Serien „Patrick Melrose“, „The Name of the Rose“, „A Christmas Carol“, „Dublin Murders“ und die Musik zu Spielfilmen wie „Gut gegen Nordwind“, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „The Perfect Candidate“ und „The Art of Racing in the Rain“. Derzeit arbeitet Volker Bertelmann unter anderem an der Netflix-Produktion „The Old Guard“, für die er mit Dustin O’Halloran ko-komponiert. 2017 erhielt das Komponistenduo für die gemeinsame Musik zu „Lion“ Nominierungen für den Golden Globe, den BAFTA Award und den Oscar. Volker Bertelmann ist Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, der Deutschen Filmakademie sowie der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.

Anna-Marlene Bicking
Anna-Marlene Bicking

Als Sängerin, Arrangeurin und Komponistin ist Anna-Marlene Bicking bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Jazz-, und Pop-Projekten professionell tätig. Die Tochter des Komponisten und Saxophonisten Andreas Bicking komponierte zudem für Kurzfilme, Dokumentar- und Spielfilme und die Serie „Schloss Einstein“. Geprägt von Pop- und Jazzmusik in der Familie entdeckte sie mit neun Jahren ihre Liebe fürs und wirkte in vielen Musicals und Alben mit. Von Oktober 2008 bis Februar 2013 studierte Bicking zudem Jazz-Gesang bei Prof. Judy Niemack am Jazz-Institut Berlin. Seit Oktober 2014 studiert sie im Master Filmmusik an der Filmuniversität Babelsberg unter Professoren wie Bernd Wefelmeyer und Ulrich Reuter.

Anna-Marlene Bicking (Sparte U), Kathrin A. Denner (Sparte E) und Lina Maly (Sparte U)
Anna-Marlene Bicking (Sparte U), Kathrin A. Denner (Sparte E) und Lina Maly (Sparte U)
Mitglieder: Anna-Marlene Bicking, Kathrin A. Denner, Lina Maly

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Oliver Biehler
Oliver Biehler

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Wallis Bird
Wallis Bird

Nach einem Unfall mit einem Rasenmäher verlor Wallis Bird (*29. Januar 1982) als Kind ihren kleinen linken Finger, nicht aber die Liebe zur Musik. Die Irin machte aus der Not kurzerhand eine Tugend und brachte sich bei, die Rechtshändergitarre linksherum zu spielen. Nach der Schule zog es Wallis nach Dublin, wo sie Musik studierte und im Rahmen eines Austauschs nach Deutschland kam. Im September 2007 veröffentlichte die Ausnahmemusikerin ihr Debütalbum „Spoons“, das es auf Anhieb in die Top 5 der britischen Download-Album-Charts schaffte. Es folgten zwei weitere Alben, zahlreiche Preise und ausverkaufte Konzerte. Ende 2016 erschien Wallis Birds viertes Studioalbum „Home“, auf dem sie die Hörer auf eine eindrucksvolle Klangreise durch ihr musikalisches Zuhause nimmt.

Marcus Bischoff
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Eric Bischoff
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