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2raumwohnung
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Achim Kaufmann
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Ada
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Adriana Hölszky
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Alex Christensen
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Ali Askin
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Alin Coen
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Alva Noto
Alva Noto
Carsten Nicolai alias Alva Noto gilt als einer der bekanntesten Vertreter der elektronischen Musik. 2015 trat er in der Formation Diamond Version als Vorband von Depeche Mode auf und war gemeinsam mit Ryūichi Sakamoto für die Filmmusik von „The Revenant – Der Rückkehrer“ verantwortlich, welche für einen Golden Globe, BAFTA, einen Grammy und den Critics Choice Award nominiert wurde. Neben seiner musikalischen Karriere ist der gebürtige Chemnitzer auch als Bildender Künstler aktiv und hat eine Professur für Kunst mit dem Schwerpunkt auf digitalen und zeitbasierten Medien an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne.
Andreas Bourani
Andreas Bourani
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Andreas Bourani, Sera Finale, Paul NZA, Marek Pompetzki, Cecil Remmler, Sido
Andreas Bourani, Sera Finale, Paul NZA, Marek Pompetzki, Cecil Remmler, Sido
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Andreas Weidinger
Andreas Weidinger
Vor seiner mehr als 20-jährigen Komponistenlaufbahn studierte Weidinger in Berlin und München Fagott, Musiktheorie und Politikwissenschaft sowie Komposition für Film und Fernsehen. Filme der „Tatort“-Reihe, TV-Events wie „Der weiße Äthiopier“ oder amerikanische Produktionen wie „Ironclad – Battle for blood“ und „The Banshee Chapter“ tragen seine musikalische Handschrift. Dabei sind stilistische Vielfalt und grenzenlose Neugier stets seine Markenzeichen. Er arbeitete mit Künstlern wie dem Oboen-Virtuosen Stefan Schilli und dem chinesischen Multiinstrumentalisten Wu-Wei zusammen. Zudem ist er Preisträger des „Franz-Grothe-Preises“ und Autor des Buchs „Filmmusik“.
Anna Depenbusch
Anna Depenbusch
Anna Depenbusch ist eine poetische Geschichtenerzählerin und Meisterin der Brüche. Ihre Lieder handeln von den Besonderheiten des Alltags, vom Leben und der Liebe in allen Facetten. Sie formt Geschichten aus Wahrheiten, Phantasie und Ironie. Sie schlüpft in die Rolle der Verliebten, der Verletzten, der Träumerin und der Beobachterin. Mit unendlich viel Gefühl erfüllt ihre Stimme den Raum. Sie flüstert und pfeift, sie streichelt, bebt, spottet und berührt. Und manchmal, wie in der dynamischen „Haifischbarpolka“, huschen plötzlich flackernde Bilder vom Cabaret der zwanziger Jahre vorbei. Dann scheint sich das Klavier unter Annas Fingern zu biegen und zu atmen wie ein Akkordeon. Die preisgekrönte Liedermacherin (Deutscher Chansonpreis, Fred Jay Preis, Praxisstipendiatin Deutsche Akademie Villa Massimo Rom) spielte 2018 ausverkaufte Solo-Konzerte deutschlandweit von Elbphilharmonie in Hamburg bis Prinzregententheater in München. Alleine auf der Bühne als Chansonnière, als Erzählerin, Pianistin und spannende Unterhalterin. Direkt, intim und sehr persönlich. *„Ich fühle mich sehr geehrt durch die Nominierung zum Deutschen Musikautorenpreis. Das ist eine tolle Motivation für meinen weiteren kreativen Weg. Ich schöpfe viel Kraft aus dieser wertschätzenden Resonanz.“*
Anna Korsun
Anna Korsun
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Anna-Marlene Bicking
Anna-Marlene Bicking
Als Sängerin, Arrangeurin und Komponistin ist Anna-Marlene Bicking bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Jazz-, und Pop-Projekten professionell tätig. Die Tochter des Komponisten und Saxophonisten Andreas Bicking komponierte zudem für Kurzfilme, Dokumentar- und Spielfilme und die Serie „Schloss Einstein“. Geprägt von Pop- und Jazzmusik in der Familie entdeckte sie mit neun Jahren ihre Liebe fürs und wirkte in vielen Musicals und Alben mit. Von Oktober 2008 bis Februar 2013 studierte Bicking zudem Jazz-Gesang bei Prof. Judy Niemack am Jazz-Institut Berlin. Seit Oktober 2014 studiert sie im Master Filmmusik an der Filmuniversität Babelsberg unter Professoren wie Bernd Wefelmeyer und Ulrich Reuter.
Anna-Marlene Bicking (Sparte U), Kathrin A. Denner (Sparte E) und Lina Maly (Sparte U)
Anna-Marlene Bicking (Sparte U), Kathrin A. Denner (Sparte E) und Lina Maly (Sparte U)
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AnnenMayKantereit
AnnenMayKantereit
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Annette Focks
Annette Focks
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Annette Humpe
Annette Humpe
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Anno Schreier
Anno Schreier
Nach ersten Arbeiten wie „Kein Ort. Nirgends“ (2006) nach Christa Wolf oder dem szenischen Liederzyklus „Wunderhorn“ (2008) feierte Anno Schreiers (*1979) Oper „Die Stadt der Blinden“ nach José Saramago 2011 in Zürich ihre Uraufführung. Der gebürtige Aachener studierte ab Ende der 90er-Jahre an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf Komposition. Hinzu kamen Studienaufenthalte in London, München und Rom. Bereits 2014 war er in der Kategorie „Nachwuchsförderung“ für den Deutschen Musikautorenpreis nominiert. Seit 2016 ist er Mitglied der „Jungen Akademie“ der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Zur Spielzeiteröffnung 2016/17 wurde seine Oper „Hamlet“ am Theater an der Wien in der Inszenierung von Christof Loy uraufgeführt und von Publikum und Presse gefeiert.
Aribert Reimann
Aribert Reimann
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Arne Jansen
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Arvo Pärt
Arvo Pärt
Arvo Pärt wurde 1935 in Paide, Estland, geboren. Nach seinem Studium in der Kompositionsklasse von Heino Eller in Tallinn arbeitete er von 1958 bis 1967 als Tonmeister beim estnischen Rundfunk. 1980 emigrierte er mit seiner Familie nach Wien und ging dann ein Jahr später als Stipendiat des DAAD nach Berlin. Als einer der radikalsten Vertreter der sogenannten sowjetischen Avantgarde durchlebte Pärts Werk eine tiefe Evolution. Seine erste Schaffensperiode begann mit neoklassizistischer Klaviermusik. Danach folgten zehn Jahre, in denen er auf eigenständige Weise die wichtigsten Kompositionstechniken der Avantgarde – Dodekaphonie, Klangflächenkomposition, Aleatorik, Collage-Technik – anwandte. „Nekrolog“ (1960), das erste dodekaphonische Werk in der estnischen Musik und „Perpetuum mobile“ (1963) brachten dem Komponisten erste Anerkennung im Westen. In seinen Collage-Werken stehen sich avantgardistische und alte Musik schroff und unversöhnlich gegenüber, diese Konfrontation steigert sich in seinem letzten Collage-Werk „Credo“ (1968) bis zum Äußersten. Die Suche nach seiner eigenen Stimme treibt ihn in einen beinahe acht Jahre dauernden, schöpferischen Rückzug. 1976 erhebt sich Musik aus dem Schweigen – das kleine Klavierstück „Für Alina“. Das neue kompositorische Prinzip, das er darin erstmals anwendete und „Tintinnabuli“ (lat. Glöckchen) nannte, bestimmt sein Werk bis heute. *„Die Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis erinnert mich vor allem an den Dank, den ich allen Sängerinnen und Sängern schulde, die meine Musik zum Leben erwecken."*
Balbina Jagielska
Balbina Jagielska
Die künstlerische Arbeit der Berlinerin, die bereits drei Langspielplatten und zwei EPs veröffentlicht hat, legt ihren Schwerpunkt auf Textdichtung und Komposition. Ihre lyrische Songstruktur, in welcher sie meist philosophische Fragestellungen des alltäglichen Lebens in Lieder formuliert, ist ihr Markenzeichen. Sie macht kunstvollen Pop und inszeniert diesen in ihren Bild- und Videoproduktionen. Ihr Look geht Hand in Hand mit der Musik. Balbinas Konzerte gleichen eher Theateraufführungen und so ist es keine Überraschung, dass ihre Shows mal vom Babelsberger Filmorchester begleitet werden oder sie auf der Berliner Volksbühne in einem Papierkleid über die Bühne spaziert. Und obwohl es ihre letzten beiden Alben in die Top-Ten von Spiegel Online geschafft haben, ist sie in der kommerziellen Popindustrie ein eher unbekanntes Gesicht und malt sich ihre eigene Nische in den buntesten Farben aus.
Beatzarre/Djorkaeff (Vincent Stein & Konstantin Scherer)
Beatzarre/Djorkaeff (Vincent Stein & Konstantin Scherer)
In der brodelnden Berliner Hip-Hop-Szene trafen vor gut zehn Jahren zwei kreative Köpfe mit magischem Gespür für den Sound der Zeit aufeinander: Beatzarre (Vincent Stein) (*10. Oktober 1983) & Djorkaeff (Konstantin Scherer) (*30. April 1985). Seitdem komponiert und produziert das Duo mit großem Erfolg für Rapper wie Sido, Bushido, Shindy oder Fler. Aber auch im Bereich Pop können sie zahlreiche Erfolge verbuchen und waren u.a. an Alben von Adel Tawil, Sarah Connor, Ivy Quainoo und Mark Forster beteiligt. Beatzarre und Djorkaeff arbeiteten zuletzt außerdem an diversen Film-Scores und Soundtracks. So schrieben sie die Musik zu „Fack ju Göhte“ und „Fack ju Göhte 2“. Für ihre gemeinsam produzierten und komponierten Alben erhielten sie über 20 Mal Gold und Platin, ihre Singles räumten über zehn Mal Gold und Platin ab.
Bernd Begemann
Bernd Begemann
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Bosse
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Boys Noize
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Brigitta Muntendorf
Brigitta Muntendorf
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Bushido
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Carola Bauckholt
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