Nominierte &
Preisträger

Komposition Audiovisuelle Medien

  • Marcel Barsotti
  • René Dohmen & Jumpel Dürbeck
  • Christoph Kaiser & Julian Maas
René Dohmen & Jumpel Dürbeck
Preisträger

René Dohmen & Jumpel Dürbeck

Komposition Hip-Hop

  • Haschim Elobied (DJ Desue)
  • Beatzarre/Djorkaeff (Vincent Stein & Konstantin Scherer)
  • The Krauts (Dirk Berger, David Conen, Vincent von Schlippenbach)
The Krauts
Preisträger

The Krauts

Komposition Musik für Musiktheater

  • Johannes Kalitzke
  • Marius Felix Lange
  • Anno Schreier
Anno Schreier
Preisträger

Anno Schreier

Komposition Rock/Pop

  • Wallis Bird
  • Maxim (Maxim Richarz)
  • Safi (Sandra Fink)
Wallis Bird
Preisträger

Wallis Bird

Komposition für Sinfonik

  • Søren Nils Eichberg
  • Olga Neuwirth
  • Gerhard Stäbler
Olga Neuwirth
Preisträger

Olga Neuwirth

Text Musikkabarett

  • Rainald Grebe
  • Sebastian Krämer
  • Thomas Pigor
Sebastian Krämer
Preisträger

Sebastian Krämer

Text Schlager

  • Irma Holder
  • Tobias Reitz
  • Peter Zentner
Irma Holder
Preisträger

Irma Holder

Erfolgreichstes Werk

  • Kerstin Ott
Kerstin Ott
Preisträger

Kerstin Ott

Nachwuchspreis Sparte E

  • Brigitta Muntendorf
Brigitta Muntendorf
Preisträger

Brigitta Muntendorf

Nachwuchspreis Sparte U

  • Von Wegen Lisbeth (Julian Hölting, Matthias Rohde, Robert Tischer, Doz Zschäbitz und Julian Zschäbitz)
Von Wegen Lisbeth
Preisträger

Von Wegen Lisbeth



Moderator

Der Deutsche Musikautorenpreis wird in diesem Jahr von Max Moor moderiert. Der gebürtige Schweizer ist seit drei Jahrzehnten als Moderator, Schauspieler und Autor tätig. Für das Erste konzipierte und moderierte er in den 90er Jahren die Sendung „Ex! Was die Nation erregte“. Später präsentierte er in 3sat das Kulturmagazin „Kulturzeit“, seit 2007 führt er durch die ARD-Kultursendung „ttt – titel, thesen, temperamente“. Moor stand darüber hinaus als Schauspieler auf der Theaterbühne und vor der Kamera. So war er u.a. in Urs Eggers „Opernball“ (1998) und Simon Verhoevens „Männerherzen“ (2009) zu sehen. Sein 2009 erschienenes Buch „Was wir nicht haben, brauchen sie nicht“ verkaufte sich bislang über eine halbe Million Mal. In den vergangenen beiden Jahren ging Max Moor mit dem Programm „Planet Erde – Live in Concert“ sowie der Fortsetzung „Eisige Welten – Live in Concert“ auf Tournee. Vor bis zu 10.000 Zuschauern wurden dabei die gleichnamigen BBC-Naturdokumentationen von einem 80-köpfigen Orchester begleitet.

MAX MOOR
MAX MOOR

Ort der Preisverleihung

Die neunte Preisverleihung des Deutschen Musikautorenpreises findet am 30. März 2017 traditionell im Berliner Hotel The Ritz-Carlton am Potsdamer Platz statt.